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Feng Shui strebt nach völliger Harmonie und führt, wenn es erfolgreich angewandt wird, zu einer Verbesserung der gesamten Lebenssituation sowohl was das private als auch berufliche Leben und
auch die Gesundheit anbelangt.
Wir helfen Ihnen dabei !
Was ist eigentlich Feng Shui ?
Feng Shui ist eine über 3500 Jahre alte chinesische Wissenschaft, die sich mit wesentlichen Lebensumständen befasst. Am besten lässt
sich Feng Shui als die Kunst des Lebens in Harmonie mit der sichtbaren und unsichtbaren Umgebung, die nach einem völlig harmonischen Gleichgewicht der Elemente und der Energien strebt. Berücksichtigt man die
Erkenntnisse des Feng Shui, so sind weitgehende Gesundheit, Wohlbefinden, harmonisches Familienleben sowie Erfolg und Wohlstand die Folge. Dies wird dadurch erreicht, das ein ganzheitliches Gleichgewicht unter
verschiedenen Aspekten hergestellt wird und Energieflüsse harmonisiert werden.
Wesentliche Bestandteile des Feng Shui sind die Bestimmungen der optimalen Bedingungen zum wohnen, leben und arbeiten. Feng Shui
kann auch als aus Erfahrung und gesundem Menschenverstand basierende Form der Lebenskunst verstanden werden.
Beispiele für negatives Feng Shui
Auch in unserem westlichem Empfinden können wir Feng Shui Aspekte wieder erkennen: Für uns ist es selbstverständlich, dass man sich
nicht dauerhaft wohl fühlen kann, wenn man direkt unter einer Hochspannungsleitung, in einer engen Schlucht, oder direkt an einem steilem Abhang wohnt. Auch wer unter einer tiefen Dachschräge oder direkt an einem
regelmäßig betätigtem Abflussrohr schläft, wird auf Dauer nicht erholsam schlafen können. Ebenso ist für uns selbstverständlich, dass es uns um so besser geht, je mehr Tageslicht und frische
Luft in allen Räumen vorherrscht. Als letztes Beispiel sei genannt, dass auch ein Geschäftsmann, dessen Büro völlig unordentlich und chaotisch ist, in aller Regel nicht erfolgreich sein wird.
All das ist Feng Shui!
Ursprünge des Feng Shui In den ersten Jahrhunderten der Feng Shui- Geschichte war das Wissen um die Feng Shui- Zusammenhänge der kaiserlichen Familie vorbehalten. Auch
die klassischen Texte, die vielfältige Geheimnisse enthielten, waren der Kaiserfamilie und der Oberschicht Chinas vorbehalten. Erst in den letzten 200 Jahren wurde dieses Wissen insbesondere in Ländern mit einem
hohen Anteil chinesischer Bevölkerung ein wesentlicher Bestandteil des Lebens. In den letzten 10 Jahren findet dieses Wissen auch Einzug in westliche Kulturen.
Als ein bedeutender Entdecker gilt der wohl der
berühmteste Feng Shui Meister Jan Yun Sang, der als ein führender Berater des Kaisers Hi Tsang (888 v. Chr.) tätig war. Er gründete das so genannte Landschafts- Feng Shui, bei dem das Hauptaugenmerk darauf lag,
innerhalb gegebener Landschaftsstrukturen optimale Wohn- Arbeits- und Siedlungsplätze zu bestimmen.
Arten des Feng Shui
Wir unterscheiden im wesentlichen 4 unterschiedliche Arten bzw.
Einzelaspekte des Feng Shui: Das traditionelle Landschafts- Feng Shui (s. oben) ist die älteste Form des Feng Shui. Recht bald wurde sie ergänzt durch das symbolische Feng Shui. Hierbei geht es im wesentlichen darum
positive Symbole und Glücksbringer zu nutzen, um negative Einflüsse zu neutralisieren und das Glück positiv zu beeinflussen. Recht bald entwickelte sich auch die Schule des Kompass- Feng Shui, bei der es im
wesentlichen darum geht, Arbeits- und Lebensbereiche nach der optimalen Himmelsrichtung auszurichten. Hierbei wird den Himmelsrichtungen eine vielfältige Bedeutung auf die unterschiedlichsten Aspekte des Lebens
zugewiesen. Erst in letzter Zeit entwickelte sich das analytische Feng Shui, bei der im Gegensatz zu den
übrigen eher präventiven Feng Shui Aspekten Problemzonen im Nachhinein analysiert und schädliche Einflüsse neutralisiert werden.
Schlafrichtung Die Schlafrichtung, also die Richtung in
der der Kopf im Bett liegt, hat nach der Kompassschule eine wesentliche Bedeutung für den Menschen. Hierfür gibt es allgemeine Richtlinien:
• Kopf in Richtung Südwest könnte zu Krankheiten führen,
• S ist positiv für den Intellekt,
• SO für Geld und Beziehungen, • O für erholsamen Schlaf,
• NO für Ehrgeiz ( Vorsicht: unruhiger Schlaf )
• N bei Schlafstörung,
• NW für organisatorisches Geschick, Versorgung der Familie
• W gegen Stress Neben diesen allgemeinen Regeln gibt es für jeden Menschen individuelle positive und negative Richtungen, die sich
nach seinem Geburtsdatum berechnen lassen.
persönliche Richtung, Kuo – Zahl Wesentlich individueller als die bloße Orientierung an der
Himmelsrichtung ist die Bestimmung der persönlichen Kuo – Zahl und damit die individuelle Betrachtung für jeden einzelnen Menschen. Hierbei orientiert man sich an dem Geburtstag. In der in der Anlage befindlichen
Tabelle sucht man das Geburtsjahr des jeweiligen Menschen auf und ermittelt so die Jahreszahl. Anschließend sucht man entsprechend dem Geburtstag die Monatszahl. Beide Zahlen überträgt man in die dritte Tabelle und
erhält so die persönliche Kuo – Zahl, die etwas über die bevorzugte Himmelsrichtung, bevorzugte Elemente, etc. aussagt. Abhängig davon, ob man eher Gesundheit, Karriere oder Familie fördern will, wird man die
Richtung, in der man z.B. schläft, oder in der beispielsweise der Schreibtisch im Raum steht, etwas variieren.
Schlafzimmer Da das Schlafzimmer der Raum ist, an dem man sich Tag für Tag am längsten aufhält, ist dieses Zimmer ein besonders wichtiger Raum. Deswegen sollte man in diesem
Raum besonders darauf achten, negative Einflüsse fern zuhalten. Insbesondere sollte man vermeiden:
• Spiegel
• Fernseher • Radiowecker
• Unordnung, alte Fotos, Fotos von Kindern
• Balken und Regale über dem Bett • eine geteilte Matratze
• scharfe Kanten, die auf das Bett weisen
• Kopf in Richtung Südwest
allgemeine Ratschläge
Zum Abschluss seien noch einige bedeutsame Feng Shui – Empfehlungen erwähnt:
• Spiegel müssen immer so hängen, dass man sich darin ganz sehen kann • Vermeiden Sie dunkle Vorhänge in der Wohnung
• Lassen Sie viel Licht herein - aber nicht so viel, dass Sie geblendet werden • vermeiden Sie Leuchtstoffröhren • vermeiden Sie scharfe Kanten und Spitzen
• Fußböden: besser Holzboden als Teppichboden oder große Teppiche • Pflanzen mit spitzen Blättern (Yucca) gehören allenfalls in unbelebte Ecken • öffnen Sie jeden Tag jedes Fenster mindestens einmal
• tagsüber sollten keine Vorhänge an den Fenstern sein
Trennen Sie sich von Altem: • alte Zeitungsstapel
• Trockenblumensträuße, Tierfelle
• alte Kassenbons, Bonbonpapier etc. in Jackentaschen
• Unordnung unter dem Bett, auf dem Schreibtisch
• Unordnung im Eingangsbereich
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